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eMail-Tracking: Der Königsweg des Direktmarketing für teure und erklärungsbedürftige Produkte.

Würden Sie ein Produkt oder eine Dienstleistung, die mehrere Tausend Euro kostet, spontan kaufen, weil Ihnen die Anzeige im
Internet oder in einem Fernsehspot gefällt? Dann gehören Sie zu den Ausnahmen. Die meisten Menschen sammeln erst einmal Informationen, holen sich Vergleichsangebote und entscheiden sich erst nach dem Sie darüber nicht nur einmal geschlafen haben. Sie fragen auch Kollegen oder Experten, was die für Erfahrungen mit dem interessanten Produkt oder dem Dienstleister gemacht haben.

    Deshalb ist es fast unmöglich, einen Besucher, der das erste Mal auf eine Webseite kommt, zu überzeugen, dass er das dort angepriesene Produkt sofort kaufen soll. Besser ist es, erst einmal die eMail-Adresse oder seine Telefon-Nr. zu bekommen, damit man den Interessenten immer wieder informieren kann.

Newsletter sind deshalb eine beliebtes erstes Mittel, um Neugierige, Wissens-Interessenten in Kaufinteressenten und diese dann schließlich in Erstkunden und dann in Stammkunden und Empfehler zu verwandeln. Zwar ist schon von Anfang an klar, dass nicht jeder, der einen Newsletter abonniert, später dann auch Kunde wird. Aber die Kosten, einen Neukunden sozusagen durch Kaltakquise in einem Schritt schon beim ersten Kontakt zu gewinnen, sind unverhältnismäßig höher als die Kosten, die entstehen, wenn man
sich zunächst einmal darauf konzentriert, möglichst viele Adressen von Interessenten zu bekommen, die man dann systematisch immer wieder informieren kann.

Wichtig ist dabei, dass man aus der Masse der Wissens-Interessenten die wenigen Kauf-Interessenten herausfiltert. Erst einmal Vertrauen gewinnen, dann hört der Interessent nicht nur zu, sondern zeigt früher oder später, wo ihm der Schuh drückt und unter welchen Bedingungen wir ihm helfen können.

Wer Newsletter und eMails systematisch einsetzt möchte, um herauszufinden, wie man das eigene Produkt so verbessern sollte, dass es die geeignetste Zielgruppe mit Begeisterung aufnimmt, kann in einem Newsletter verschiedene Probleme ansprechen. Und anstatt die Lösung für die Probleme in dem Newsletter selbst zu erläutern, verweist man mit jeweils einem Link auf eine bestimmte Seite des eigenen Internet-Auftritts. Wenn die Links jeweils mit unterschiedlichen Tracking-Parametern versehen sind, kann man im Report des Tracking-Tools sehr schnell erkennen, welches Thema “zieht”.

Wir empfehlen Conversionruler als Tracking-Tool, weil es

An diesem zugegebener Maßen etwas holzschnittartigen Beispiel, kann man zeigen, dass die drei Links sich in den Tracking-Parametern unterscheiden: Sie führen in diesem Fall auf die gleiche Seite, aber natürlich ist es besser nicht einfach nur auf die eigene Homepage zu verlinken, sondern auf unterschiedliche Seiten auf der eigenen Site, die genau die Argumente und Detail-Informationen bieten, die den potentiellen Kunden wirklich interessieren.

Je schnellebiger die Zeit wird, desto weniger Zeit verwenden Abonnenten auf das Lesen eines Newsletters. Deshalb muss der Newsletter die Themen kurz und prägnant anreißen und dann durch Links auf spezielle Seiten des eigenen Internet-Auftritts erreichen, dass jeder, der zu einem bestimmten Thema mehr wissen möchte, dort die Gelegenheit dazu bekommt.

Wer klassische Newsletter ohne html und Bilder verschickt, der sollte
Tinyurl verwenden. Das kann man kostenlos und sehr bequem machen,
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